Kategorie: business

Morgenroutine: So zünden Sie in der Frühe den Produktivitätsturbo

Morgenroutine: So zünden Sie in der Frühe den Produktivitätsturbo | Sebastian Berblinger | Pulse | LinkedIn

Morgenroutinen helfen Managern, ihre Ziele besser und schneller zu erreichen. Mit den täglichen Ritualen kommen sie leichter in den Tag und können das Beste aus ihm herausholen. Tipps, von denen bereits angehende Führungskräfte profitieren können.

Was sind Morgenroutinen?

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, dass die Art und Weise, wie Sie Ihren Tag starten, eine enorme Auswirkung darauf hat, wie er verläuft? Wer morgens schon kurz nach dem Aufwachen gestresst und genervt ist, wird dies auch für den Rest des Tages sein. Keine gute Basis für große Entscheidungen!

Doch das ist leider allzu oft Realität: Der Wecker bimmelt einen schrill aus dem Bett, danach geht’s rasch unter die kalte Dusche und das Brötchen wird schnell im Stehen verschlungen. Sonst fährt einem die S-Bahn vor der Nase weg. Sitzt man endlich im Büro, ist man eigentlich schon wieder reif für die erste Pause. Wie soll man jetzt Leistung bringen?

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Rettung vor dem Mail-Tsunami

Rettung vor dem Mail-Tsunami
Computerpost lenkt mehr von der Arbeit ab als Marihuana-Konsum. In ersten US-Firmen gilt deshalb an einem Wochentag striktes Mail-Verbot.

DÜSSELDORF. Fred Wilson hatte genug. Genug von den Hunderten E-Mails, die ihn jeden Tag erreichten, genug von den zahllosen ungelesenen Mails in seinem Postfach. Der altgediente Risikokapitalgeber aus New York beschloss vor einigen Monaten, die Notbremse zu ziehen: Er löschte sämtliche Nachrichten, erklärte öffentlich seinen „E-Mail-Bankrott“ und schrieb in seinen Blog: „Ich fange noch mal neu an.“

Wilson wählte den radikalsten Ausweg aus der E-Mail-Falle, in der sich viele Büromenschen gefangen fühlen. Rund 40 Milliarden elektronische Nachrichten wandern nach Schätzung der Berater von IDC jeden Tag um die Welt – Werbemails nicht mitgezählt. Die Technik, die eigentlich die Kommunikation – und damit die Arbeit – erleichtern sollte, hat sich für viele zu einem echten Zeitfresser entwickelt.

Bis zu zwei Stunden pro Tag verbringen europäische Manager damit, ihre Mails zu bearbeiten, ermittelte das britische Henley Management College. Hochgerechnet auf eine Lebensarbeitszeit von 40 Jahren summiert sich das auf zehn Jahre. Die Studie zeigt auch, dass Mails zusätzliche Arbeit erzeugen: Jede gesendete Mail zieht vier bis sechs weitere nach sich. Continue reading „Rettung vor dem Mail-Tsunami“

Erfolg ist heutzutage wichtiger denn je

Meiner Meinung nach hängt es von der einzelnen Person ab, ob man erfolgreich wird oder nicht. Wie definiert man überhaupt Erfolg? Ist Erfolg Reichtum, oder eher Gesundheit? Erfolg muss von der jeweiligen Person selbst definiert werden. Man kann nicht pauschal sagen, das ist jetzt Erfolg und das nicht. Eine Person ist schon erfolgreich, wenn diese eine Familie gegründet hat. Die andere, wenn es ein teures Auto fährt. Doch was ist, wenn man mit dem Auto einen Unfall verursacht? Das Auto ist dann nicht mehr vorhanden. Aber was ist dann mit dem Erfolg? Materielle Dinge sagen nichts über eine erfolgreiche Person aus! Es sind nebensächliche Dinge. Kann ich mit Geld Gesundheit kaufen? Ich denke nicht. Sie sagen schon? Wenn Sie mit ihrem teuren Auto in einen schweren Unfall verwickelt sind und lebenslang an den Rollstuhl gefesselt sind, was können Sie da noch mit dem Geld machen? Sie können versuchen das Leben den Umständen entsprechend zu verschönern, doch ihre Gesundheit werden Sie nie wieder erlangen. Gesundheit ist ein wichtiger, wenn nicht sogar der wichtigste Aspekt für ein erfolgreiches Leben. Continue reading „Erfolg ist heutzutage wichtiger denn je“

Jobabsagen wegen Online-Profil

Freizügige Einträge in Internet- Communities wie MySpace und Facebook werden vielen Bewerbern in den USA zum Verhängnis.

(Washington, 13.06.2006) Persönliche Einträge in Internetcommunities können häufig der Arbeitssuche schaden. In den USA kontrollieren Personalabteilungen, neben Namens-Checks über Google und Yahoo-Suche, auch häufig Social Networking Seiten. Besonders viele junge Jobbewerber benutzen Facebook, MySpace, Xanga oder Friendster, welche Arbeitnehmer durchsuchen, wie in den New York Times berichtet.

Dies kann zu Absagen führen, wenn junge Kandidaten zu freizügig über persönliche Vorlieben, wie beispielsweise das Rauchen von Joints, schreiben. Die Seiten Facebook und MySpace, welche seit erst zwei Jahren online sind, haben bereits Millionen von Teilnehmern angezogen, welche diese ausschließlich persönlich nutzen wollen. Autobiographische Einträge sind hier selten ernstzunehmen – was jedoch Firmen häufig zu übersehen scheinen. Der Zugang von Unternehmen zu diesen eigentlich college-internen Seiten ist nur über Mithilfe möglich. Beispielsweise sollen neu eingestellte Absolventen oder Praktikanten gefragt werden, sich auf die College-Blog-Webseiten einzuloggen, um über Jobkandidaten zu recherchieren.

Kontrolle
Unternehmen zufolge sollten sich Bewerber jedoch gründlich überlegen, wie sie sich online in Network-Communities quasi der Öffentlichkeit zeigen. Freizügige Fotos und Beschreibungen von persönlichen Erlebnissen, oder Vorstellungen, beispielsweise über Alkohol- und Drogenkonsum, würden bei der Arbeitssuche sicherlich Folgen nach sich ziehen.

Eine Großzahl von Firmen sehe inzwischen die Überprüfung von Bewerbern durch Community-Einträge als gängig an. So meinte Warren Ashton von Microsoft, dass die Recherche über Studenten und Absolventen, welche sich bewerben würden, dadurch einfach sei. Es stünden Informationen zu fast jedem Bewerber offen.

Junge Bewerber würden oftmals nicht realisieren, dass jeder Zugang zu ihren Einträgen hätte, wie Mark W. Smith, stellvertretender Vizekanzler der Washington University, erläutert. Ihre Vorstellung von einer Privatsphäre online müsste sich daher ändern.

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