Monat: August 2017

Mamis Schokoladennapfkuchen

Mamis Schokoladennapfkuchen

  • 250 g Butter
  • 250 g Zucker
  • 1 P. Vanillezucker
  • 3-4 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 375 g Mehl 405
  • 125 g Speisestärke
  • 1 P. Backpulver
  • 1/8 l Milch
  • 100 g Blockschokolade

Zubereitung

  1. Butter, Zucker und Eier schaumig rühren,
  2. Mehl dazu sieben
  3. die restlichen Zutaten nach und nach dazu geben und verrühren
  4. Zum Schluss die Blockschokolade in Stücke hacken und unterheben
  5. Bei 180 Grad Umluft ca. 50 Minuten backen

Die Blockschokolade in dem einfachen Napfkuchen ist für mich der Hit, deswegen wundert es Dich wohl nicht, dass ich statt den 100 g aus Mamis Rezept mal locker 150 g Schokolade nehme und natürlich schöne große Stückchen.

The 50 best reissues of 2013

Here’s an open secret: this festive season, the smart money’s on the reissue lists. 

Not a surprise when you’ve got the annals of recording history to rifle through, but for all the kerfuffle about best-of-2013 lists – that annual ritual when we deck passing mutton into whatever lamb hide is lying to hand – you’ll need to turn to the reissue rundowns to find a properly worthwhile strike ratio.

2013 brought us stacks of excellent archival releases – many clocked by our monthly reissues column, some missed at the time of release but discovered down the line. The following 50 could happily have been a dud-free 100: for every entry here, there’s another quality record that didn’t quite edge the cut – a testament to the efforts of an increasingly industrious reissue circuit.

Our rundown includes scene surveys, excavated classics, wax debuts, forgotten triumphs, anniversary editions and aureate box sets. Selections date from the 1950s to recent memory, and run the gamut from Chi-town house to Swedish drone. With many of the Top 20 releases, we’ve also taken the time to track down the artists or labels behind the releases for a few words about each record. Sit back, take an hour, and enjoy – remember, you’ve only got a week or so before everyone starts telling you that Trap Lord is the new Fear Of A Black Planet.

http://www.factmag.com/2013/12/05/the-50-best-reissues-of-2013/3/

Der köstlichste Stern Simmerings

Wie sich Christian Werner dem Diktum von Billigmenüs erfolgreich widersetzt und gleichzeitig dem 11. Wiener Gemeindebezirk ein bezauberndes Beisl beschert.

„Wien ist die einzige Hauptstadt der
Welt, in der man guten Gewissens Innereien
bestellen kann.“ Dieser Ausspruch des legen-
dären deutschen Gourmetkritikers Wolfram
Siebeck, dessen Lieblingsgericht gebratene
Lammnieren waren, trifft die langjährige Tra-
dition der Wiener Küche auf den Punkt. Als
Epizentrum eines Vielvölkerstaates etablierte
sich eine Küchenkultur, deren wesentlicher
Bestandteil auch die Zubereitung von Beu-
schel, Leber, Niere, Herz und Co. war.
Als Christian Werner 2008 mitten in Simmering
ein Gasthaus übernahm, prophezei-
ten ihm die Auguren kein langes Überle-
ben, sollte er mit dem Preis fürs Mittags-
menü auf über sechs Euro raufgehen.
Genau das tat der leidenschaftliche
Koch aber und kann sich seit einigen
Jahren des Zustroms begeisterter
Gäste nicht mehr erwehren.

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Die Blende – Das Gestaltungsmittel in der Fotografie

In einem meiner letzten Blogbeiträge habe ich euch bereits einige Tipps mit auf dem Weg gegeben, wie man seine Urlaubsbilder aufwerten kann. Diese Tipps sind letztendlich klassische Gestaltungsregeln mit denen man nicht nur seine Urlaubsbilder, sondern alle Fotografien aufwerten und seinen eigenen Bildstil finden kann.

Zum Schluss des Beitrages habe ich eines der wichtigsten Gestaltungsmittel vorgestellt – letztendlich das Gestaltungsmittel in der Fotografie: die Blende. Denn mit der Blende hat man die Möglichkeit mit der Schärfe- und dem Unschärfeverhältnis im Bild zu spielen.

Aber was ist eigentlich die Blende und wie kann ich damit gestalterisch arbeiten? Die Blende ist eine mechanische Vorrichtung im Objektiv, über die sich die Weite der Objektivöffnung regeln lässt und die einfallende Lichtmenge geregelt wird. Somit ist die Blende neben der Belichtungszeit das wichtigste Element, um die Helligkeit des Bildes zu steuern. Dies ist eine wichtige Funktion, denn der Bildsensor, der das Negativ ersetzt, benötigt eine bestimmte Menge an Licht, um ein richtig belichtetes Foto erstellen zu können. Wenn durch eine Fehleinstellung der Blende und der Belichtungszeit zu viel Licht auf den Sensor kommt, wird das Bild zu hell, dies nennt man Überbelichtung. Im umgekehrten Fall, wenn das Bild zu dunkel belichtet wird, redet man von einer Unterbelichtung.

Gerade als Einsteiger ist es am Anfang besonders schwierig, gleichzeitig die richtige Blende und die richtige Belichtungszeit für ein korrekt belichtetes Bild zu wählen. Deswegen würde ich empfehlen, klein anzufangen und vom Vollautomatikmodus der Kamera erst mal in einen halbautomatischen Modus um zu schalten. In dem Fall wäre das dann die Zeitautomatik und je nach Kamerahersteller ist dieser Modus mit „A“ oder „Av“ gekennzeichnet. Wie der Name bereits erahnen lässt, wird in diesem Modus die Zeit, also die Belichtungszeit, automatisch von der Kamera gewählt. Das heißt ihr wählt nur eine Blendeneinstellung, mit der ihr arbeiten möchtet, und die Kamera wird die richtige Belichtungszeit wählen, sodass hinterher eine korrekt belichtete Aufnahme entsteht.
Aber woher weiß man, welche Blendeneinstellung man wählen sollte?

Huawei Band 2 Pro: Fitnessarmband mit GPS für 99 Euro

Huawei hat das Band 2 Pro für Deutschland vorgestellt. Angedeutet wurde das Wearable in der Vergangenheit zwar bereits, nun stehen aber Erscheinungsdatum und Preis für Deutschland fest. 99 Euro soll der Fitnesstracker hierzulande kosten und ab Ende August im Handel zu haben sein. Das Gerät bringt ein monochromes PMOLED-Display mit 0,91 Zoll mit. Auch GPS ist bereits integriert, was speziell für eifrige Jogger zur Streckenerfassung ein Pluspunkt ist.

Kompatibel ist das neue Fitness-Armband zu Smartphones ab Android 4.4 bzw. Apple iOS 8.0. Bis zu 21 Tage sollt ihr mit einer Akkuladung hinkommen. Dabei wiegt dass Huawei Band 2 Pro nur 21 Gramm. Was die Materialien betrifft, so setzt man für das Wearable auf ein Gehäuse mit Edelstahlrahmen und Armbänder aus Kunststoff. Außerdem ist es bis zu 5 ATM wasserdicht.

Neben GPS ist auch ein Herzfrequenzsensor integriert, so dass für Fitness-Freunde nicht mehr allzu viele Wünsche offen bleiben sollten. Jenen kann man in verschiedenen Modi nutzen. Im „Daily Mode etwa“ wird der Puls alle 30 Minuten gemessen. Im „Sport Mode“ misst der Sensor sogar jede Sekunde. Außerdem kann das Huawei Band 2 Pro den Schlaf tracken und so die Schlafgewohnheiten auswerten. Daraus basierend gibt das Fitness-Armband dann Tipps, um die Schlafqualität zu verbessern. Über das Wearable kann man auch eigene Trainingspläne erstellen. Nach jedem Lauf misst das Honor Band 2 Pro zudem  die VO2max.

Was die Technik betrifft, so setzt Huawei auf den Prozessor ARM Cortex M4 und das Betriebssystem RTOS. Besteht via Bluetooth eine Verbindung zum Smartphone, kann das Armband natürlich auch auf eingehende Anrufe und Nachrichten aufmerksam machen. Ein Wecker ist ebenfalls mit von der Partie.

Falls ihr noch nach einem Fitnesstracker mit GPS und Herzfrequenzsensor sucht, könnt ihr euch das Huawei Band 2 Pro ja einmal ansehen.

Quelle: http://stadt-bremerhaven.de/huawei-band-2-pro-fitnessarmband-mit-gps-fuer-99-euro/