Monat: Juli 2017

Yamaha NP-S303

Responsive image
Foto © Yamaha Music Europe GmbH

Höchste Klangqualität verspricht Yamaha für den neuen Yamaha NP-S303, einen Hi-Res HiFi Netzwerk-Player, obwohl man hiermit eine Lösung fürs Einstiegssegment präsentiert. damit soll das Öko-System, das man mit der Streaming-Plattform Yamaha MusicCast erschuf, erweitert werden, und zwar um eine feine, klassische HiFi-Komponente zum besonders attraktiven Preis.

Kurz gesagt…

Mit dem neuen Yamaha NP-S303 steht ein Hi-Res HiFi Netzwerk-Player zur Verfügung, der sich im Einstiegssegment positioniert und hier das Yamaha MusicCast-System erweitern soll.

Wir meinen…

Mit dem neuen Yamaha NP-S303 Hi-Res HiFi Netzwerk-Player soll eine klassische HiFi-Komponente zur Verfügung stehen, die jedwedes HiFi- oder AV-System, unabhängig vom Hersteller, um die Möglichkeiten der Multiroom Audio Streaming-Plattform Yamaha MusicCast erweitert. Das Unternehmen richtet sich mit dem Yamaha NP-S303 Hi-Res HiFi Netzwerk-Player allen voran an Einsteiger, die dennoch eine feine, elegante HiFi-Lösung wünschen und verspricht, dass diese keinerlei Kompromisse bei der Klangqualität eingehen müssen.

Continue reading „Yamaha NP-S303“

Mein Glücksstein

Urkunde: Auswertung für den Test

Welchen Glücksstein musst du dir suchen?

1001Zu 36 % sind Sie: Dein Glücksstein ist ein Granitstein. Oft am Strand zu finden, genauso wie dein Pechstein, ein Kieselstein. Suche dir beides und spreche über den Glücksstein dein größtes Ziel und über den Pechstein deine größte Sünde. Behalte den Glücksstein und zerstöre den Pechstein. Die Göttin des Granitsteins ist die Göttin der Ehrlichkeit. Sie wird dir den Weg weisen wenn du den Stein immer behältst!
Dieses Profil hatten 11 % der 4053 Quizteilnehmer!

Auch das Quiz Welchen Glücksstein musst du dir suchen? spielen?

10 Ausflugsziele, die den Sommer in Österreich einzigartig machen

Endlich Sommerferien! Weil diese genützt werden wollen und es manchmal gar nicht so einfach sein kann, der ganzen Familie und ihren unterschiedlichen Ansprüchen und Vorlieben gerecht zu werden, haben wir hier 10 spannende Ausflugsziele für euch. Einmal mehr stellt sich die Vielfältigkeit Österreichs unter Beweis und zeugt davon, dass Ferien auch im eigenen Land wunderbar, abwechslungsreich und entspannend sein können.

https://www.1000things.at/blog/10-ausflugsziele-die-den-sommer-in-oesterreich-einzigartig-machen/

Wiener Sport-Club.at

13. 07. 2017
Am Grabstein der Vienna

„Kommunikation“ steht oft mehr für die Kunst des Schweigens als für jene der Rede. Bei der Sitzung des Vorstands des WFV am Montag einigten sich dessen anwesende Mitglieder, dass nur einer von Ihnen, Herr Sedlacek, Erklärungen abgeben werde. Einer spricht, die anderen schweigen! In Dornbach ist man in Sachen „Kommunikation“ sogar noch weiter als im WFV. Dort schweigt bereits ausnahmslos alles und jeder: „Stilles Stripfing an der Als!“

Dabei würde das offene Wort für verkrampfte Funktionäre befreiend, ja entspannend wirken. Warum soll man denn Fans, Mitgliedern und Medien nicht sagen, was man meint, was man denkt? Immerhin sind Vorstandssitzungen keine Vorbereitungskurse für den Eintritt in Orden mit Schweigegelübde.

Für den Verbands-Skandal in Sachen Vienna heißt das: Warum kündigte denn der WFV für den Fall des Falles nicht klar und deutlich an, was gestern geschah? Warum erörterte man nicht im Vorhinein die im Falle der Stattgebung des Rekurses geplante Vorgangsweise? Wenn Herr Sedlacek am 12.05.2017 behauptete, dass er sich wünsche, dass die Vienna in einer möglichst guten Liga spiele, woraus sollten die Döblinger ableiten, dass er damit ausgerechnet die 2. Landesliga meinte. Wenn der WFV der Vienna nunmehr vorwirft, sie habe ihre Kampfmannschaft nicht für die Wiener Stadtliga gemeldet, warum teilte man dem Verein nicht im Vorhinein diese Meinung und zusätzlich ausdrücklich mit, dass eine Einreihung nach erfolgter Auslosung nicht mehr möglich sein werde?

Wenn sich der Verband und sein Präsident wirklich um die Vienna gesorgt hätten, dann wäre von ihnen mit dem Verein Tacheles gesprochen worden. Das ist aber genauso wenig geschehen, wie jetzt offen von der Sitzung am Montag berichtet wird. Man ließ die Vienna zumindest fahrlässig in dem Glauben, dass sie je nach Ausgang des Gerichtsverfahrens in der Regionalliga oder in der Stadtliga spielen würde. Was am sportlichen Grabstein der Döblinger stehen wird? „Der Wiener Fußballverband ließ sie dumm sterben …“

Continue reading „Wiener Sport-Club.at“

Radio.de plant Start bei StreamOn von der Telekom

Radio.de sollte eigentlich von Anfang an bei StreamOn von der Deutschen Telekom dabei sein. Bald ist es offenbar soweit. Das Angebot befindet sich bereits in Prüfung für die Aufnahme.

Radio.de offenbar bald bei StreamOn

Radio.de offenbar bald bei StreamOn Seit April bietet die Deutsche Telekom ihre StreamOn-Optionen an, mit denen Kunden die Audio- und Video-Streamingdienste ausgewählter Telekom-Partner nutzen können, ohne dass dabei das Inklusivvolumen des Tarifs belastet wird. Im Vorfeld des Starts kursierte im Internet eine Liste von potenziellen Partnerdiensten, die mit StreamOn nutzbar sein sollten. Darunter befanden sich auch Plattformen, die schlussendlich doch nicht bei der Zero-Rating-Option dabei waren, so zum Beispiel Radio.de.

Bis heute ist das Angebot an Internetradio-Plattformen bei StreamOn überschaubar. Von Anfang an war der Radioplayer.de verfügbar. Dabei handelt es sich um eine Initiative der großen privaten Programmanbieter, der sich später auch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten angeschlossen haben. Kleinere Stationen wie etwa extra radio aus Hof, BHeins aus Potsdam oder Antenne Pulheim sind hier ebenso wenig zu finden wie Programme aus dem Ausland.

Als weitere Plattform gibt es Laut.fm bei StreamOn von der Deutschen Telekom. Hier werden aber nur die von den Nutzern selbst gestalteten Programme angeboten. Weitere Angebote sind beispielsweise RauteMusik und I love Radio. Es fehlt aber ein Angebot, das auch kleinere terrestrische Privatradios, Programme aus dem Ausland oder Stationen umfasst, die ausschließlich über Internet senden, aber sich weder die vom Radioplayer.de geforderten Kosten leisten können, noch bei Laut.fm vertreten sind.

Radio.de wieder für StreamOn im Gespräch

Nun kommt Radio.de wieder ins Spiel, das – wie erwähnt – schon vor dem Start von StreamOn als Telekom-Partner gehandelt wurde. Ein Insider verriet teltarif.de seinerzeit, dass die Aufnahme des Portals wohl tatsächlich längst geplant war, wobei es nicht bekannt ist, woran dies bis jetzt gescheitert ist.

Rezension und Feedback im Google Play Store Von der Radio.de-Pressestelle erhielten wir bislang auch nur ausweichende Antworten zum Thema StreamOn. Im Google Play Store verriet der Anbieter aber nun, dass die Planungen für StreamOn in der Tat laufen. So antworteten die Entwickler der App auf die Rezension eines Nutzers: „Radio.de befindet sich derzeit in Prüfung zur Aufnahme in den StreamOn-Dienst der Telekom. Wir bitten also noch um etwas Geduld.“ Einen voraussichtlichen Termin für die Aufnahme von Radio.de bei StreamOn gibt es noch nicht. Allerdings will die Telekom monatlich neue Dienste bei der Zero-Rating-Option aufnehmen. Denkbar wäre demnach, dass Radio.de zu den Anbietern gehört, die ab 1. August bei StreamOn verfügbar sind. In einer weiteren Meldung erfahren Sie, welche neuen Audio- und Videoportale bereits seit Anfang Juli bei StreamOn verfügbar sind.

Die unerwartete Revolution in Unternehmen

Die unerwartete Revolution in Unternehmen | Günther Wagner | Pulse | LinkedIn

Der Industriekonzern Thyssen-Krupp, das Technologieunternehmen Siemens und die Deutsche Telekom baten Peter Bostelmann, tätig bei SAP, um Unterstützung.[1] Doch was tut Bostelmann konkret, was für diese Konzerne und andere Unternehmen so interessant ist?

Mindfulnesspraxis

Peter Bostelmann war ein effizienter Zahlenmensch und ist heute „Director of SAP Global Mindfulness Practice“, sprich Achtsamkeitsdirektor. Er ist hauptberuflich dafür zuständig, SAP-MitarbeiterInnen weltweit beizubringen, wie man richtig entspannt – das glatte Gegenteil von dem, was die Silicon-Valley-Kultur nach außen hin ausmacht. Anfangs gab es Skepsis, doch dann hat sich die Achtsamkeitspraxis im Konzern zu einem Flächenbrand ausgeweitet. Das Programm ist fünf Jahre alt, und 5500 SAP-MitarbeiterInnen stehen auf Wunsch auf der Meditations-Warteliste. Bostelmann wird von 24 TrainerInnen und 50 BotschafterInnen an 20 Standorten unterstützt.[2]

Bei SAP beginnen viele Meetings jetzt mit einer Minute Atmen – Erdung, wie Bostelmann es nennt .[3]

Es muss einen Grund geben, warum dieses Training bei MitarbeiterInnen, wie auch beim Management so gut ankommt. Eine Studie von SAP zeigt sehr transparent, dass die durch das Achtsamkeitstraining geschulten MitarbeiterInnen seltener krank sind, engagierter, fokussierter, kreativer arbeiten und mit ihren Vorgesetzten besser klar kommen, im Vergleich zu jenen, die dieses Achtsamkeitstraining nicht absolviert haben.[4] Auch die Studie des drittgrößten amerikanischen Krankenversicherers Aetna konnte belegen, dass mit Hilfe von Meditation im Arbeitsalltag die Krankheitskosten um 7 Prozent gedrückt werden können.[5]

Bostelmann orientierte sich mit seinem Mindfulnesstraining an Chade-Meng Tan, der bei Google das Achtsamkeits-Programm „Search Inside Yourself“ eingeführt hat. Tan´s Programm besteht aus drei Schritten:[6]

Continue reading „Die unerwartete Revolution in Unternehmen“