Monat: März 2011

Der Ostliga-Vereinsfriedhof

In diesem Beitrag erfahren wir von Prof. Hoaksson etwas über einen Ort, an dem so mancher ehemalige Ostligist ruht, über das Wesen, das diese ehemaligen Ostligisten besucht hat und darüber hinaus natürlich – wie gewohnt – noch alles Mögliche mehr…

Hier ruhen Vereine, die in der Ostliga gespielt haben und – aufgrund von Auflösungen, Fusionen, Konkursen, Spielbetriebseinstellungen oder anderen tragischen Ereignissen – nicht mehr unter uns weilen: (Zur musikalischen Untermalung dieses langen Beitrages empfehle ich das – mehrmalige – Abspielen des Soundtracks von „Dead Man“ von Neil Young, „The End“ von „The Doors“, Knocking on heaven’s door” von Bob Dylan, Schwarzer Vogel” von Ludwig Hirsch sowie My sweet Lord” von George Harrison. Für den Feinschmecker der anderen Art kann ich noch Death Disco” und Order of Death” von „Public Image Ltd.” sowie God” von John Lennon empfehlen!)

Es ist still am Ostliga-Vereinsfriedhof. Der Friedhof, der von einer alten, verwitterten und teils schon eingestürzten Steinmauer umgeben ist, liegt einsam an einem fast vergessenen Ort. Ein sehr alter und ebenfalls schon toter Baum ragt aus seiner Mitte, ihn umgeben mehrere Grabsteine sowie ein erst kürzlich ausgehobenes Grab, dessen „Bewohner“ nur ein hölzernes „Armenkreuz“ vergönnt ist. Vögel verirren sich nur selten an diesen unheimlichen Ort, um ihn mit ihrem Zwitschern zu erfreuen. Wenn sich ein gefiederter Freund dort blicken lässt, dann meist ein hungriger Geier…

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