Monat: März 2008

The Gutter Twins – Saturnalia

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While so many other 1990s alt-rock acts are rehashing their hits on nostalgia package tours, Greg Dulli and Mark Lanegan have pushed ahead musically without having to rely heavily on past triumphs. Dulli continues his surprisingly tenacious Twilight Singers project, and Lanegan has released six fairly well-received solo albums, although he’s better known for collaborating with Isobel Campbell and Queens of the Stone Age.

http://www.pitchforkmedia.com/article/record_review/49045-saturnalia

„Freie Software ist kein Freibier“

Das sind Stallmann und Linux

Richard Stallman, geboren am 16. März 1953 in Manhattan, arbeitete in den Siebziger- und Achtzigerjahren in der Abteilung für Künstliche Intelligenz am Massachusetts Institute of Technology in Boston. Über „proprietäre“ Software und die Allmachtsansprüche ihrer Entwickler ärgerte er sich dort so oft, dass er den Kampf aufnahm: 1983 schrieb er das GNU-Manifest und verkündete, ein freies Betriebssystem entwickeln zu wollen. Um dieses auf einem Computer zum Laufen zu bringen, war noch der Kernel nötig, den 1991 der finnische Student Linus Thorvald entwickelte.

Seitdem finden das Betriebssystem GNU/Linux und seine Weiterentwicklungen weltweit immer mehr überzeugte Nutzer, unter anderem die Stadtverwaltung München, Teile des Auswärtigen Amtes und die taz. In Spanien (Andalusien und Extremadura) und Indien (Kerala) haben bereits ganze Regionen ihre Schulen auf freie Software umgerüstet.

taz.de – Linux-Wegbereiter Stallman über freie Software: „Freie Software ist kein Freibier“

Newcomer mit Rückgrat

The Fashion: „Like Knives“

Von Uli Steinkrüger

Nicht viele Newcomer-Bands zeigen so viel Rückgrat wie es The Fashion demonstriert haben. Vor gut fünf Jahren unterschrieben die vier Dänen einen Plattenvertrag, nahmen in kürzester Zeit ein erfolgreiches Album auf und gingen fast ein ganzes Jahr auf Europa-Tour. Dann aber zogen sie die Notbremse und verschwanden für die nächsten vier Jahre von der Bildfläche. Freiwillig.

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Wer Treppen steigt, lebt länger

Medizinstatistik: Wer Treppen steigt, lebt länger | RP ONLINE

Düsseldorf (RPO). Bewegung treppauf regt Herz und Kreislauf an, steigert die Belastbarkeit und Muskulatur – und das jederzeit auf dem kleinen Dienst- und Privatweg. Doch bei manchen Menschen kann das Treppensteigen geradezu schädlich sein.

Es gibt keinen Fahrstuhl zum Glück, meint ein Sprichwort, man muss die Treppe nehmen. Dieses Bonmot, dessen therapeutischbuddhistischer Touch die energische Selbstermahnung einschließt, gilt nicht nur für Partnerschaften und die Suche nach emotionaler Balance. Es gilt auch für die Glückseligkeit des Körpers. Das Bonmot predigt: Alles ist mit Mühe verbunden, aber sie verheißt Belohnung.

Als Austragungsort für diese tägliche Mühe wurde die Treppe erfunden. Sie bietet den Raum zum Selbsttransport; die Kraftaufwendung hebt einen schrittweise empor, Stufe für Stufe. Physiker haben gemessen, dass Treppensteigen sieben Mal anstrengender ist als Laufen in einer Ebene. Wer gehbehindert, lungen- oder herzkrank ist oder Übergewicht mitschleppt, bekommt Probleme beim Treppensteigen und behilft sich per Lift. Continue reading „Wer Treppen steigt, lebt länger“

Lonely Cat Games

http://www.lonelycatgames.com/?app=slick

Features:

  • Supported protocols:
    ICQ,  Yahoo,  AIM,  MSN,  Google Talk,  Jabber
  • Text messaging
  • Emoticons
  • Alerts – sound, backlight, vibration, notify window displaying number of new messages
  • Group and buddy management (add, delete, rename)
  • Message history
  • File transfer – send and receive files
  • Sending / receiving offline messages
  • Downloading files sent as links
  • More features to be added

Wubi Ubuntu

Wubi ist ein inoffizielles Ubuntu-Installationsprogramm für Microsoft Windows. Man kann mit Wubi Ubuntu so unter Windows installieren, wie man es von anderen Programmen gewohnt ist. Installiert wird über das Wubi-Programm und die Deinstallation verläuft wie gewohnt über die Systemsteuerung (unter Software). Desweiteren legt Wubi keine Partition an, stattdessen wird auf einem beliebigen Windows-Laufwerk der Ordner wubi mit mehreren großen Dateien als virtuelle Festplatte angelegt. Der Start des Ubuntu-Systems erfolgt über einen Eintrag im Windows-Bootmanager (und nicht in GRUB). Das installierte Ubuntu unterscheidet sich von der normalen Ubuntu-Installation, lediglich dadurch, dass das System ständig auf die Dateien der Windows-Partition und nicht auf eine eigene Linux-Partition zugreift, folglich könnte das System ein wenig langsamer bei Schreib- und Lesezugriffen sein. Anwendern ohne Vorkenntnisse kann man diese Art der Installation zum Ausprobieren empfehlen.

Quelle: http://wiki.ubuntuusers.de/Wubi

http://www.wubi-installer.org/

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