Monat: April 2007

SERENITY – Words Untold And Dreams Unlived

Neues Album fünf Österreicher – soll ganz toll sein, wird gekauft!

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Hier die Kommentare auf Stormbringer:

DIE METAL BIBEL

1. Genesis
1.1. Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde
1.2. Etwas später schuf er dann uns alle
1.3. Und als er so richtig gut drauf war schuf er SERENITY!

So in etwa muß ab jetzt das Buch der Bücher des schweren Metalls beginnen, denn die fünf Gletscherflöhe (O-Ton Band wohlgemerkt!) haben mit „Words Untold & Dreams Unlived“ genau die Scheibe aufgenommen, die wir uns nach der letzten Eigenproduktion (und ich schreibe nicht „Demo“, denn das wäre ob der professionellen Aufmachung und Klasse der Scheibe pure Blasphemie…) „Engraved Within“ erhofft haben! Wahrlich, es gab in letzter Zeit absolut keine CD, die bei mir mindestens einmal pro Tag durch die heimische PA donnert – bis auf eben diese hier nun besprochene…

Schon der Operner „Canopus 3“ (wie jedes Kind weiß handelt es sich hierbei um den weltberühmten Wüstenplaneten) sorgt nach dem orientalischen Sitar-Intro für eine Mega-Gänsehaut auf sämtlichen Körperteilen. Die Soundwand, die einem von der ersten Sekunde an aus den Boxen schießt, sucht ihresgleichen. „Revolution´s here!“ heißt es da im Text, treffender hätte man es nicht ausdrücken können!

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Open Source

Obwohl einem Freie Software auch unter jedem anderen Namen die gleiche Freiheit gäbe, so macht es doch viel aus, welchen Namen wir benutzen. Verschiedene Wörter transportieren verschiedene Vorstellungen.

Im Jahr 1998 begannen einige Leute in der Freie-Software-Gemeinschaft damit, den Begriff „Open-Source-Software“ anstelle von „Freie Software“ zu benutzen, um zu beschreiben,
was sie tun. Man verband den Begriff „Open Source“ rasch mit einer anderen
Herangehensweise, einer anderen Philosophie, anderen Werten und sogar mit anderen Kriterien dafür, welche [Software-]Lizenzen akzeptabel sind. Die Freie-Software-Bewegung und die Open-Source-Bewegung sind heute zwei verschiedene Bewegungen mit unterschiedlichen Ansichten und Zielen, obwohl wir bei einigen konkreten Projekten sehr wohl zusammenarbeiten können und das auch tun.

Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Bewegungen besteht in ihren Werten, in der Art und Weise, wie sie die Welt betrachten. Für die Open-Source-Bewegung ist die Frage, ob Software quelloffen [engl.: “open source�?] sein sollte, eine praktische Frage und keine ethische. Jemand hat es so ausgedrückt: „Open Source ist ein Entwicklungsmodell. Freie Software ist eine soziale Bewegung.“ Für die Open-Source-Bewegung ist nicht-freie Software eine suboptimale Lösung. Für die Freie-Software-Bewegung ist nicht-freie Software ein soziales Problem und Freie Software ist die Lösung.
Das Verhältnis zwischen der Freie-Software-Bewegung und der Open-Source-Bewegung

Die Freie-Software-Bewegung und die Open-Source-Bewegung sind so etwas wie zwei politische Lager innerhalb der Freie-Software-Gemeinschaft.

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Firefox 1.5

Support von Firefox 1.5 endet in Kürze

Wechsel auf Firefox 2.0 empfohlen

Die Firefox-Macher empfehlen allen Firefox-Nutzern, möglichst bald auf die Version 2.x des Browsers zu wechseln – denn am 24. April 2007 endet bereits der Support für Firefox 1.5, so dass dafür in Kürze keine Sicherheits-Updates mehr erscheinen werden.

golem.de

Ubuntu 7.04 “Feisty Fawn” erschienen

Neue Version mit 18-monatiger Unterstützung

Die Linux-Distribution Ubuntu ist in der Version 7.04 alias Feisty Fawn (lebhaftes Rehkitz) erschienen. Vor allem für Desktop-Nutzer bringt die auf Debian basierende Distribution einige neue Funktionen mit, die Installation und tägliche Arbeit vereinfachen sollen. Aber auch für erfahrene Nutzer hält Feisty mit verschiedenen Virtualisierungsoptionen Neues bereit.

Ubuntu 7.04 ist die neue Version der Distribution, die quasi den Vorgänger 6.10 ablöst. Dieser wird zwar noch weiter mit Updates versorgt, gilt nun aber nicht mehr als aktuelle Version – im Unterschied zu Ubuntu 6.06 LTS, das durch den „Long-Term-Support“ noch immer, gerade für den Unternehmenseinsatz, empfohlen wird.

Dass Feisty Fawn wieder einmal besonders den Desktop-Nutzer und gegebenenfalls Windows-Umsteiger im Auge hat, zeigt sich bereits bei der Installation. Diese lässt sich wieder direkt von der Live-CD ausführen und bietet nun ein Hilfsprogramm, um Einstellungen aus einer vorhandenen Windows-XP-Installation zu übernehmen. Dazu zählen beispielsweise Benutzerzugänge, aber auch Browser-Lesezeichen und Kontakte aus den Instant Messengern von AOL und Yahoo. Neue Nutzer sollen so bereits einige grundlegende Einstellungen und Daten in ihrem neuen System vorfinden, um direkt losarbeiten zu können. Ferner lassen sich aber auch Daten aus bereits vorhandenen Linux-Installationen übernehmen.

Ebenfalls neu und vor allem für Linux-Neulinge interessant: eine leichtere Netzwerkkonfiguration. Der bereits zuvor enthaltene Network Manager wird direkt mitinstalliert und ist standardmäßig aktiv. Über dieses Programm verbindet sich Ubuntu 7.04 automatisch mit vorhandenen drahtlosen und -gebundenen Netzwerken und erlaubt auch den Wechsel zwischen diesen. Da Wpasupplicant ebenfalls mitinstalliert wird, unterstützt Ubuntu auch per WPA-Verschlüsselung gesicherte drahtlose Netzwerke. Network Manager enthält jedoch auch Funktionen, die nicht über die grafische Oberfläche erreichbar sind und lässt sich beispielsweise über Skripte automatisieren. Die Verbindung wird allerdings erst nach der Anmeldung eines Benutzers aufgebaut – der Zeitabgleich über das Internet beim Systemstart funktioniert also weiterhin nur mit einer statischen Konfiguration.

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