Monat: April 2006

Ein verfliesender Tag

Mein heutiger Tag war ein Tag des „Fliesens“. 😉

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Auch nach der Erfahrung der Küchenrenovierung, dass die Praxis doch

um einiges an Mehrarbeit bedeutet, als die Theorie Arbeit erahnen lässt,

hatte ich mir dennoch das Verfliesen etwas einfacher vorgestellt.

Dennoch bin ich mit dem heutigen Tag sehr zufrieden…

Madrugada

Meine große Liebe, wie schon jedem bekannt, habe ich ja schon gefunden.

Doch auf der musikalischen Ebene habe ich noch eine Liebe entdeckt:

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madrugada

Einfach geil was diese Band spielt … in nächster Zeit werde ich auf diese Band

noch näher eingehen…

Schönen Tag,

lomycess

Warum Linux?

Weil es frei ist! Hmm, das hort sich gut an, aber was steckt dahinter?
Dies bedeutet, dass Sie fur die Verwendung von Linux keine Lizenzen benotigen. Sie
brauchen somit keine Lizenzgebuhren zahlen, egal f¨ur welchen Zweck Sie Linux benutzen.
Ein kleiner positiver Nebeneffekt ist, dass Linux hierdurch normalerweise wesentlich
gunstiger als andere Betriebssysteme ist.

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Tori Amos

Tori Amos – The Beekeeper

Tori Amos lächelt.
Zum allerersten Mal auf einem Albumcover. Verschmitzt
beinahe, auf jeden Fall aber mit Selbstsicherheit.
„Es ist sicherlich nicht das künstlerischste
Cover“, rechtfertigt sie sich im Interview. „Wir
haben eine Menge Fotos gemacht. Aber die Leute wurden
irgendwie zu dem Foto hingezogen, das habe ich beobachtet.
Du auch?“ Aber natürlich. Genau wie zu „The
beekeeper“. Es ist sicherlich nicht das ambitionierteste
Album ihrer Karriere. Aber das einladendste und außerdem
das beste seit „Boys for Pele“.

Auch den bewährteren Klängen
stehen die neue Stimmung und das neue Instrument bestens
zu Gesicht. „Parasol“ findet den Frieden
in den eigenen vier Wänden. „The sexiest
thing is trust“, stellt das wunderbare „Jamaica
Inn“ fest und trotzt damit den Piraten an der
Küste. Das beklemmende „The power of orange
knickers“ singt Tori Amos im Einklang mit Damien
Rice, hinterfragt Stereotypen und den Terrorismus
auf der Welt und im Persönlichen. „Mother
revolution“ beweist Stärke in einem schwachen
Zeitalter. „Goodbye pisces“ ist eine Art
Kinderlied durch die Augen der weisen Tori Amos. Und
mit „Original sinsuality“ hinterfragt sie
die Sache mit dem Garten Eden und ist plötzlich
näher an Kate Bush als je zuvor. Tori Amos ist
sicherlich noch immer nicht zufrieden mit allem, was
da drin und da draußen wütet. Aber sie
hat ihr vorläufiges Glück gefunden. Und
ist sicher schon auf der Suche nach dem nächsten.

–++–

Tori Amos – The Beekeeper

Topalbum des Monats


Ryan Adams – Cold Roses

Kritik: Wer geglaubt hat, dass Connor Oberst der Independent-Superstar
2005 wird, wird sich zumindest in den nächsten
Minuten ein neues Bild schaffen müssen, denn
nach einem Mainstream-„Rock’n’ Roll“-Album
und dem genialen „Love Is Hell“-Werk feierte
Ryan Adams Genesung und Pause. Mit „Cold Roses“
meldet er sich nun dieses Jahr zurück mit einem
Werk, das sich zwar auf seine musikalischen Country-Wurzeln
beruft, aber dem guten Rock- und Popmaterial in nichts
nachsteht.

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Metalalbum des Monats

Kamelot – The Black Halo

Die Band Kamelot wächst 1991 auf dem Mist von Gitarrist Thomas Youngblood und Drummer Richard Warner, die beide aus Tampa, Florida stammen, eigentlich einer Brutstätte für erstklassigen Death Metal. Damit haben Kamelot aber gar nichts am Hut, sie frönen eher dem klassischen, aber sehr druckvollen Metal mit leicht progressivem Einschlag. Mit dem Sänger Mark Vanderbilt und einem nicht näher bekannten Bassisten zuckeln sie eine Weile vor sich hin, ehe sie 1994 einen Deal bei Noise Records unterschreiben. Inzwischen spielt Glenn Barry Bass, der schon einige Zeit zuvor mal bei einer Audition dabei war, den Job damals aber nicht bekam. Ein Jahr später steht „Eternity“ in den Läden und schlägt kräftig ein.

Das die Anfänge der Metaller, und nur kommt „The Black Halo“ auf den Markt, aller Voraussicht ist der VÖ der 14. März 2005.
Ich hab mal ein bisschen reingehört (jpc), und ehrlich gesagt, das könnte das Metalalbum des Jahres werden.The Black Halo handelt von Liebe und Wunder, von Leben und Tod, betrachtet mit den Augen Kamelots.

Mit The Black Halo erlebt die brillante Bandgeschichte jetzt ein weiteres spannendes und episches Kapitel.

http://commcase.gbna.org/images/kamelot.gif

Cremiges Ratatouille mit Faschiertem

In einem Topf in 3 EL Olivenöl je 1 gelben und 1 roten Paprika (klein und
würfelig geschnitten) sowie 2 kleine Zucchini (in Scheibenhälften
geschnitten) anbraten,

dann

500-600g Faschiertes dazugeben, mitbraten,

3-4 kleingeschnittene Knoblauchzehen beifügen, sowie 2 klein und würfelig
geschnittene und enthäutete Rispentomaten (oder Fleischtomaten).

ca. 100 ml Tomatenpüree aufgiesen

Mit reichlich getrocknetem Thymian, Salz und Pfeffer würzen (sowie ein bis
zwei TL Zucker oder Ahornsirup).

Etwa 5 Minuten weiterköcheln lassen, dann kleingeschnittenen frischen
Rosmarin dazugeben.

Zu guter letzt 100g geschlagenes Schlagobers unterheben.

Das ganze mit frischem Brot und Parmesan servieren.

PS: Du kannst am Anfang beim Gemüse auch eine halbe, kleingeschnittene
Aubergine beifügen (mir schmecken die nicht sonderlich)

Huhn Purski Art

In 2-3 EL Olivenöl

geschnetzeltes Hühnerfleisch anbraten (ca. 5-6 Min.)
(verpackte Hühnerfilets kaufen, etwa 3 Stück-Packung, dann in kleine
Streifen schneiden)

Fleisch wieder aus der Pfanne nehmen, in Schüssel bereitstellen.

Im gleichen Öl ca. 10-12 feinblättrig geschnittene Champignons bei
mittlerer Flamme dünsten,
1 kleingeschnittene Zwiebel dazugeben,
beides weiterdünsten (in etwa 5 Minuten),

Fleisch wieder in die Pfanne zu den Champignons geben und alles noch etwa 2
Minuten weiterdünsten,
mit Salz, Pfeffer und getrocketem Thymian würzen.

Inzwischen einen Becher Rahm sowie je einen EL Zucker und einen EL
Estragon-Senf gut vermischen,
dann zu dem Fleisch und den Champignons geben und alles ca. 2 Minuten
köcheln lassen.

Dazu Basmati-Reis mit 2-3 Nelken und einer Prise Salz kochen, dann ein
Stück Butter unterrühren.

FERTIG